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Der Fachverlag

Alexander Scala

Univ.Ass Mag. Alexander Scala, Universität Graz. Institut für Arbeits- und Sozialrecht.

Bücher des Autors

Haftungsprobleme bei der Arbeitskräfteüberlassung

Alexander Scala
436 Seiten, ISBN 978-3-99046-202-7, Euro 36,-

Die Arbeitskräfteüberlassung eröffnet dem Beschäftiger die Möglichkeit, Arbeitsleistungen in Anspruch zu nehmen und sich gleichzeitig dem typischen Risiko eines Arbeitgebers zu entledigen, da dies der Überlasser als Vertragspartner der Leiharbeitskraft trägt. Im Arbeitskräfteüberlassungsgesetz finden sich freilich bezüglich Haftungsfragen nur Verweise auf allgemeine Bestimmungen. Doch gerade für die Dreieckskonstellation zwischen Überlasser, Beschäftiger und Arbeitskraft findet man mit den auf ein typisches (zweiseitiges) Arbeitsverhältnis zugeschnittenen Bestimmungen kein Auslangen. Im Buch werden die einzelnen Haftungskonstellationen systematisch dargestellt. Dabei wird zunächst die Verantwortung des Überlassers und des Beschäftigers für Personen- und Sachschäden der überlassenen Arbeitskraft unter Heranziehung von zivil-, arbeits- und sozialrechtlichen Regelungen erläutert. Im Anschluss daran stehen die Verursachung von Personen- und Sachschäden durch die überlassene Arbeitskraft bei Erbringung der Dienstleistung im Mittelpunkt. Abschließend werden mögliche Haftungsfragen nach allgemeinen bürgerlich-rechtlichen Grundsätzen zwischen den "Herren" der Arbeitskraft beleuchtet.

Das Klinisch-Praktische Jahr

Zur Beschäftigung von Studierenden der Humanmedizin

Hrsg.: Bernd-Christian Funk, Günther Löschnigg
Günther Löschnigg, Alexander Scala

Als zentrales Element des Medizinstudiums bildet das Klinisch-Praktische Jahr den Übergang von der universitären Theorie zur klinischen Praxis.
Im vorliegenden Werk wird anhand der von Judikatur und Literatur herausgearbeiteten Kriterien untersucht, welche Art eines Rechtsverhältnisses beim Klinisch-Praktischen Jahr vorliegt. Dabei werden die Divergenz zwischen der arbeitsrechtlichen und der sozialversicherungsrechtlichen Beurteilung sowie die studienrechtlichen Besonderheiten an den Medizinischen Universitäten Graz, Wien und Innsbruck hervorgehoben.

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